Vorstellung des Projektes E Nomine bei Wikipedia!
Datum: Freitag, dem 06. März 2009
Schwerpunkt: Infos/ Statements


E Nomine („aus (dem) Namen“, Auszug aus lat. in nomine, „in (dem) Namen“) war ein deutschsprachiges Musikprojekt.

E Nomine wurde 1999 von den Produzenten Christian „Chris Tentum“ Weller und Friedrich „Sir Fritz“ Graner gegründet.

Durch den Lizenznehmer David Brunner gelang das Projekt zur Veröffentlichung.

Die Musik entspricht einer Kombination aus Trance/Techno und einer Gesangsbegleitung, die an gregorianische und klassische Gregorian Vocals erinnert.

Die Produzenten selbst bezeichneten diesen Musikstil als „Monumental Dance“.

Die Texte haben, wie der Name des Projektes, nicht nur einen christlich-religiösen Hintergrund, sie handeln auch von mystischen Sakralen, von Geschichten und Sagen über Magie und den Kampf von Gut und Böse.

Oft werden auch biblische Inhalte wie der Psalm 23, der Teufel („Gottes Beitrag und Teufels Werk“), das Ave Maria oder Prophezeiungen („Schwarze Sonne“ aus Die Prophezeiung) aufgegriffen.

Synchronsprecher bekannter Schauspieler wie Robert De Niro (Christian Brückner), Al Pacino (Frank Glaubrecht), Bruce Willis (Manfred Lehmann), Anthony Hopkins (Joachim Kerzel), Robert Redford (Rolf Schult), Nicolas Cage (Martin Keßler), John Travolta (Thomas Danneberg), Brad Pitt (Tobias Meister), Mel Gibson (Elmar Wepper, Frank Glaubrecht, Joachim Tennstedt), Liv Tyler (Elisabeth Günther) und viele weitere standen für die Titel von E Nomine vor dem Mikrofon. Visuell dargestellt werden die Titel in Musikvideos von Senad Fuerzkelper Giccic.

Ab 2005 wurde es still um E Nomine.

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